Die Radtourenfahrt (RTF) ist eine pouläre Veranstaltung für jedermann im Rahmen den Breitensportangebots des Bundes Deutscher Radfahrer e.V. Die Teilnehmer können dabei ausgeschilderte Strecken zwischen -in der Regel- 41 und 170 km Länge im öffentlichen Verkehrsraum unter Beachtung der StVO absolvieren. Es werden dabei seitens des Veranstalters keine Zeiten oder Plazierungen ermittelt.

Ausgerichtet wird die Radtourenfahrt von einem Radsportverein. Die vom Ausrichter angebotenen Strecken sind ausgeschildert. Von den Teilnehmern wird vom ausrichtenden Radsportverein ein Startgeld erhoben. Abhängig von den Vorschriftendes Landessportverbandes ist in aller Regel das Tragen einer Rückennummer durch die Teilnehmer bei einer Radtourenfahrt Pflicht.

Für das erfolgreiche Rurücklegen einer ausgeschilderten Strecke bei einer RTF wird der Teilnehmer mit Punkten belohnt. BDR die eine RTF-Wertungskarte können sich diese Punkte auf einer Wertungskarte eintragen lassen und am Jahresende eine Prämie vom BDR erhalten, sofern eine Mindestpunktzahl erfahren worden ist. Um sicherzustellen, dass ein Teilnehmer eine Strecke auch tatsächlich abgefahren ist, werden an geeigneten Streckenabschitten -i.d.R. alle 25 bis 30 Kilometer- Kontrollstellen eingerichtet, an denen der Teilnehmer einen Stempel auf seiner Kontrollkarte erhält. An diesen Kontrollstellen werden die Teilnehmer auch verpflegt.

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